Der belgische Königspalast bestätigte, von den Fälschungen Kenntnis genommen zu haben und Maßnahmen zur schnellen Entfernung einzuleiten; das Profil ist nicht mehr abrufbar. Der Anwalt Etienne Wery erklärte, der Palast habe vermutlich Facebook informiert und könne auf bestehende Regelungen wie Veröffentlichung ohne Einwilligung, Voyeurismus oder Belästigung zurückgreifen.
Für Elisabeth ist es nicht der erste Vorfall: Bereits zuvor kursierte ein KI-generiertes Urlaubsbild mit Prinz Georg von Liechtenstein, das das Fürstenhaus als Fälschung entlarvte. Die Debatte um Deepfakes hatte zuvor auch andere Fälle, etwa die Anschuldigungen von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann, befeuert.